Aktionsplanung

Hier findest du eine einfache Anleitung zur Gestaltung eurer Aktion, die für erfahrene und neue Divestment-Aktive und gleichermaßen geeignet ist.

Möglicherweise sind nicht alle Schritte für euch relevant, aber sie bieten euch Anregungen für die Planung einer kreativen, mitreißenden und starken Aktion, damit fossile Brennstoffe in eurer Stadt Geschichte werden.

1. Bringt ein Koordinationsteam zusammen

Kathmandu, Nepal. Photo: Sanot Adhikari

Kathmandu, Nepal. Photo: Sanot Adhikari

Lade talentierte Leute für dein künftiges Team ein. Versammel hierfür Menschen an einem Tisch, die die nötigen Fähigkeiten und die Expertise für die spezifische Aktion mitbringen. Denkt daran, Partnerorganisationen miteinzubeziehen, die entweder Teil eures Koordinationsteams oder auch taktische Verbündete sein können und mit denen ihr Ideen und Informationen austauschen könnt.

2. Findet Menschen, die mitmachen

Madison, USA. Photo: Joe Brusky/Overpass Light Brigade

Madison, USA. Photo: Joe Brusky/Overpass Light Brigade

Ladet eure Freund*innen, Nachbarn und lokale Organisationen ein, die beim Sponsoring, der Planung und natürlich auch der Durchführung der Aktion unterstützend mitwirken. Wendet euch an eure lokale Kirchengemeinde, Moschee, Synagoge, Gewerkschaft, Sportvereine, Universität oder Künstlergemeinschaften, die sicherlich interessiert sind, Teil des Events zu werden.

3. Plant mit eurem Team

Port Vila, Vanuatu. Photo: Fenton Lutunatabua

Port Vila, Vanuatu. Foto: Fenton Lutunatabua

Entscheidet über gewünschte Ergebnisse, Zielgruppen, Klimafolgen im Fokus, die Aktion und eure Geschichte.

Gruppen und Kampagnen sind dann am stärksten, wenn sie sich regelmäßig über die Gründe für ihr Engagement austauschen. Nachrichten über den Klimawandel haben häufig den Nachteil, dass sie über andere Menschen oder Ereignisse berichten, die weit entfernt oder zu groß sind. All das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass eure Zuhörer*innen keine richtige Verbindung zu der Geschichte herstellen können.

Im Rahmen der Globalen Divestment Mobilisierung werden Menschen weltweit darüber sprechen, wie der Klimawandel sich auf etwas, das ihnen wichtig ist, ausgewirkt hat. Dadurch soll die Verbindung zu den umfassenderen Entwicklungen und Folgen des Klimawandels und der Notwendigkeit, Gelder aus fossilen Brennstoffen abzuziehen, hergestellt werden.

 

1) Ladet euer Team zu einem Treffen ein, bei dem alle jeweils 3 Beispiele nennen soll, wie der Klimawandel sie oder etwas/jemanden von Bedeutung für sie betroffen hat.

Zum Beispiel:

  • „Auf dem Hof von meiner Tante und meinem Onkel gibt es aufgrund der Trockenheit nicht mehr genug Wasser, sodass sie Tiere und Pflanzen nicht mehr versorgen können.“”
  • „Der letzte Winter war nicht kalt genug. Das hat den Rhythmus unserer Obstbäume gestört, sodass wir nur sehr wenige und kleine Früchte ernten konnten.“
  • „Die wiederholten Jahrhundertstürme und Starkregen, die uns getroffen haben, haben unser Wassersystem kontaminiert und die Infrastruktur unserer Stadt beschädigt. Die lokalen Behörden können die Reparaturen nicht bezahlen.“
  • „Das wunderschöne Korallenriff, das ich mit 11 Jahren gesehen habe, ist mittlerweile gebleicht und wird sich wahrscheinlich nie wieder erholen.“
  • „Bei uns sind die Lebensmittelpreise stark angestiegen, weil es eine Überschwemmung gab, auf die eine Trockenperiode und dann eine weitere Überschwemmung folgten. Die meisten Lebensmittel müssen wir nun importieren. Das können wir uns nicht leisten.“

 

2) Besprecht zu Beginn des Treffens noch vor der Diskussion eurer Beispiele in der Gruppe, welche Ergebnisse ihr euch von der Globalen Divestment Mobilisierung versprecht. Legt eure eigenen Ziele und Zielgruppen für die GDM fest.

Hier findet ihr Tipps zu Zielgruppen.

 

3) Nun soll abwechselnd jeder anhand der drei Beispiele erzählen, wie er oder sie vom Klimawandel betroffen wurde. Erklärt im Anschluss daran folgende Unterscheidung zum Begriff Klimafolgen:

„Es ist hilfreich, Klimafolgen in zwei Kategorien zu unterscheiden: plötzliche und schleichende Auswirkungen.

  • Shocks sind akute Störmomente. Wetterextreme (wie Orkane, Wirbelstürme, Taifune, Überschwemmungen) und Waldbrände gelten als plötzliche Folgen. Solche Schocks lösen normalerweise heftige Emotionen aus und erhalten eine hohe Beachtung durch die Medien. Als Anlass für den Kampf gegen oder die Diskussion über den Klimawandel sind sie allerdings meist weniger geeignet, da die Versorgung der Betroffenen an erster Stelle steht.
  • Die schleichenden Entwicklungen nehmen typischerweise immer weiter zu. Zwar können sie sich als Katastrophen äußern, jedoch werden sie nicht als akute Folgen wahrgenommen. Dürren, ansteigende Meeresspiegel, absterbende Korallenriffe, schmelzende Gletscher, Schneefelder und Polkappen, der Niedergang von Ökosystemen, Jahreszeitenverschiebung, Wüstenbildung sowie Abholzung sind schleichende Prozesse. Diese sind für unsere Aktionen besser geeignet, weil sie sich über einen längeren Zeitraum hinweg entwickeln und die damit verbundene emotionale Intensität für gewöhnlich geringer ausfällt..
  • Manche Klimafolgen treten sowohl plötzlich als auch schleichend auf. So gibt es etwa aufgrund steigender Wassertemperaturen und Versauerung der Ozeane ein langfristiges Korallensterben. Währenddessen kommt es aber auch immer wieder zu akuter großflächiger Korallenbleiche, die ein plötzliches Korallensterben mit sich bringt (wie in den Jahren 2014-2016).

 

4) Hängt nun ein großes Plakat auf, worauf alle genannten Klimafolgen geschrieben werden. Fordert die Teilnehmer*innen dann auf, jeden der drei Vorschläge, auf den sich die Gruppe ihrer Meinung nach konzentrieren sollte, mit einem Punkt zu markieren. Schaut euch die Vorschläge mit den meisten Punkten an und entscheidet, auf welchen ihr euch bei der Globalen Divestment Mobilisierung konzentrieren möchtet (auch mehrere sind möglich).

 

5) Nachdem ihr euch auf einen Vorschlag geeinigt habt, beantwortet folgende Fragen: Auf welche Art und Weise könnt ihr zeigen, wie diese Klimafolge mit eurer Zielgruppe in Verbindung steht? Wie könnt ihr den Zusammenhang zwischen diesen beiden Teilen derselben Geschichte aufzeigen?

  • Könnt ihr die Klimafolge zu eurer Zielgruppe bringen? Wenn zum Beispiel ein ungewöhnlich früher Frost zu einer Missernte bei euren Apfelbäumen geführt hat, könnt ihr eurer Zielgruppe leere Apfelkisten vor die Tür stellen? Oder Trümmerteile vom letzten Sturm?
  • Könnt ihr euer Zielobjekt an den Ort des Geschehens bringen? Wenn beispielsweise eine Brücke durch eine Überschwemmung zerstört wurde, könnt ihr dann dort das Logo eures Zielobjekts auf einem Schild mit der Aufschrift „Umweltzerstörung gesponsert von…“ anbringen?
  • Könnt ihr eure Aktion zu eurem Ziel hinbringen (oder umgekehrt)? Könntet ihr z. B. eine Radtour von einem örtlichen Stausee zu eurem Ziel organisieren? Könnt ihr vom Kohlekraftwerk zu der Bank gehen, die es sponsert?
  • Wie viel kosten die Folgen der Förderung und Nutzung fossiler Brennstoffe eure Gemeinde? Wurde eure Gemeinde zum Beispiel von einer außergewöhnlichen Überschwemmung getroffen? Wie hoch waren die Kosten für die Beseitigung der Schäden?
  • Schaut euch einige Aktionsideen an, um Inspiration für kreative Ideen für eure eigene Aktion zu finden.

Macht ein Brainstorming in der Gruppe und stimmt anschließend über eure besten Ideen ab.

 

6) Schreibt eure Geschichte:

Nun da ihr euer Thema beschlossen habt, zeigt in einer übergeordneten Schilderung, wie es mit eurem Zielobjekt in Verbindung steht.
Es ist wichtig, dass eure Gruppe folgende Zusammenhänge problemlos erklären kann:

  • Wie die lokalen Klimafolgen, über die ihr sprecht, euch und andere betreffen
  • Klimawandel (das Gesamtbild, in das sich eure Klimafolge einfügt)
  • Fossile Brennstoffe (die Ursache eures lokalen und des globalen Problems)
  • Inwiefern Divestment aus fossilen Brennstoffen als Reaktion auf eure lokale Klimafolge und den Klimawandel im weiteren Sinne notwendig ist.

Es genügt, wenn eure Schilderung aus ein bis zwi Absätzen besteht, in denen ihr eure Aktion sowie die oben genannten Punkte beschreibt. Generiert daraus eure Kernbotschaften.

 

Fakten verständlich erklären:

 

Klimaforschung kann komplex und verwirrend sein. Lest im Folgenden einige Empfehlungen über Möglichkeiten, den Zusammenhang zwischen eurer lokalen Klimafolge und dem Klimawandel aufzuzeigen:

    1. Bringt Dürren, Wasserknappheit, Waldbrände und Hitzewellen in Zusammenhang mit der zunehmenden Erwärmung der Erdatmosphäre: Eins der eindeutigsten Ergebnisse der Klimaforschung ist die Tatsache, dass die Erderwärmung die Intensität, Dauer und Häufigkeit von extremer Hitze erhöht. Mehr CO₂ in der Atmosphäre bedeutet gefährliche Hitzeextreme.
    2. Bringt Korallenbleiche, ansteigende Meeresspiegel und Eisschmelze in den Polarregionen in Zusammenhang mit der Erwärmung der Ozeane: Der größte Teil der überschüssigen Wärmeenergie, der in unserer Atmosphäre eingeschlossen ist, wird tief in den Ozeanen gespeichert. Die Meeresspiegel steigen an, da sich Wasser beim Erwärmen ausdehnt. Diese Erwärmung der Ozeane führt zu einer massenhaften Korallenbleiche weltweit und trägt zu der raschen Eisschmelze in den Polarregionen bei.
    3. Bringt Überschwemmungen und Wetterextreme in Zusammenhang mit einem wärmeren, feuchteren Klima: Stürme und extreme Regenfälle gab es schon immer. Doch durch die zusätzliche Wärme in der Atmosphäre und den Ozeanen, die durch Treibhausgasemissionen erzeugt wurde, entladen sich Stürme nun mit immer größerer aufgestauter Energie und höherem Feuchtegehalt. Mit jedem zusätzlichen Grad (°C) Erderwärmung speichert die Atmosphäre circa 7 % mehr Wasserdampf. Allein in den letzten 25 Jahren haben Satelliten einen Anstieg des Wasserdampfs in der Atmosphäre von 4 % gemessen, was zu der schnellen atmosphärischen Erwärmung passt.
    4. Bringt schwindende Gletscher, steigende Meeresspiegel und den Verlust arktischer Ökosysteme mit dem Phänomen der Eisschmelze in Zusammenhang: Bedingt durch die Erwärmung der Meere und der Atmosphäre schwinden die Eismassen der Erde – von den Gletschern bis hin zur Arktis und Antarktis. Dadurch steigen die Meeresspiegel und reduziert sich die Fähigkeit der Erde, Wärmeenergie zurück ins All zu reflektieren. Dies gefährdet einzigartige Ökosysteme.
    5. Bringt die zunehmende Verbreitung von Krankheiten, unregelmäßige Vegetationsperioden und Verschiebungen der Grenzen von Ökosystemen in Zusammenhang mit sich verändernden Jahreszeiten und Klimazonen: Die Erwärmung der Erdatmosphäre verändert die Jahreszeiten, die Verteilung der Lebensräume und bewegt wärmere Klimazonen in Richtung der Pole.

Für weitere Informationen besucht die Seiten von 350.org/de/about/science und Climate Signals.

4. Logistik

London, UK.

London, UK.

Kümmert euch frühzeitig um alle logistischen Details wie z.B. Timing der Aktion, Anfahrtswege und -zeiten, Transportmittel, sanitäre Anlagen, Soundanlagen, städtische Genehmigungen für die Nutzung öffentlicher Plätze oder auch Sponsoren, falls diese benötigt werden.

5. Geht an die Öffentlichkeit

Johannesburg, South Africa. Photo: Shayne Robinson

Johannesburg, South Africa. Photo: Shayne Robinson

Erstellt nun einen Plan für eure Öffentlichkeitsarbeit. Setzt euch ein Ziel für die Anzahl der Menschen, die ihr gerne auf eurer Veranstaltung sehen würdet und versucht dementsprechend einen Plan zu erstellen, um weitaus mehr Menschen anzusprechen und zu erreichen. Geht sicher, dass ihr die Veranstaltung offiziell anmeldet. Kontaktiert und vernetzt euch mit Partnerorganisationen, die an eurer Aktion interessiert sein könnten. Euch stehen nun zahlreiche Wege zur Verfügung, wie ihr fortfahren könnt: sprecht mit Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen, religiösen Institutionen und Gemeindeorganisationen, hängt Poster in der gesamten Umgebung auf, versendet Emails über Listservs, organisiert einen Beitrag samt Veranstaltungstip bei Eurem lokalen Radiosender, teilt euch über Social Media mit, schreibt Beiträge für lokale Zeitungen, sichert euch einen Eintrag in den Veranstaltungshinweisen eurer Gemeinde, fragt bei Organisationen nach, ob eure Aktion in deren Newsletter und/oder Ankündigungen aufgenommen werden kann, etc.

6. Die Macht der Bilder

Tacloban, Philippines.

Tacloban, Philippinen.

Ein Bild kann so viel wert sein wie 1000 Worte. Überlegt, wie ihr eure Geschichte in einem einzigen Bild oder Satz ganz eindeutig wiedergeben könnt. So stellt ihr sicher, dass alle, die eure Aktion sehen, inklusive der Medien, genau das verstehen, was ihr sagen wollt.

    • Wie könnt ihr die Klimafolge, die ihr beleuchten wollt, darstellen? Überlegt euch, wie ihr zeigen könnt, was nicht da ist (z. B. Schnee, Wasser, Ernte) und was da ist. Nutzt diese Vorlagen für T-Shirts, Plakate oder Banner.
    • Wie könnt ihr euer Zielobjekt darstellen? Könnt ihr dessen Unternehmenslogo oder -slogan so abändern, dass ihr die Klimafolgen veranschaulichen könnt, die es auf eure Gemeinde hat? Zum Beispiel können Dinosaurier die schmutzigen, alten fossilen Brennstoffe der Vergangenheit darstellen.
  • Wie könnt ihr zeigen, wer betroffen ist? Wie könnt ihr die am meisten betroffenen Bereiche innerhalb eurer Gemeinde veranschaulichen? Manchmal kann die Geschichte eines Einzelnen für die Erfahrungen einer ganzen Gemeinde stehen – wessen Geschichte wollt ihr erzählen?
  • Wie könnt ihr das Bild der Welt formulieren, die ihr euch wünscht? Zeigt die Alternativen zu einer zentralisierten, auf fossilen Brennstoffen basierenden Infrastruktur auf, indem ihr den Schwerpunkt auf kommunale Windkraft- und Solaranlagen richtet..

Plant im Vorfeld eurer Aktion ein oder zwei Treffen, um Banner und Schilder zu malen und sucht Freiwillige dafür. Nehmt diesen Schritt in eure Organisationsstrategie mit auf – das praktische Zusammenarbeiten bietet immer eine fantastische Gelegenheit zum Aufbau von Kontakten und Gemeinschaft! Über die Tools zum Verwalten der Veranstaltung habt ihr die Möglichkeit, eine Einladung an die angemeldeten Teilnehmer*innen zu verschicken.

Banner und Schilder mit ‚Aus Klimafolgen deinvestieren‘ (plus Name der Einrichtung, an die ihr appelliert) kann dabei helfen, die Aktionen der Globalen Divestment Bewegung zu vereinen und zu demonstrieren, dass wir eine geeinte Bewegung sind. Verwendet die Farbe ORANGE, die gemeinsame Farbe der Fossil Free Bewegung.

7. Informiert die Medien

Oslo, Norway. Photo: Martin Reinholtz.

Oslo, Norway. Photo: Martin Reinholtz.

Es ist wichtig, dass ihr die lokalen, regionalen und bundesweiten Medien kontaktiert, sodass diese über die von euch geplanten Aktionen berichten können. Überlegt euch, in welchen Print-, Rundfunk-, Fernseh- und Onlinenachrichten ihr das Event gerne veröffentlicht sehen würdet und startet mit der Kontaktaufnahme!

GDM Medien-Werkzeugkasten

8. Die Umsetzung

Sydney, Australia. Photo: Abram Powell

Sydney, Australia. Photo: Abram Powell

Die langen Monate der Planung gipfeln in diesem Moment! Teilt eure Fotos auf Facebook und anderen sozialen Medien wie Twitter und Instagram über den Hashtag #fossilfree . Schickt sie auch euren Freunden und Pressekontakten. Erlebt einen fröhlichen und bedeutungsvollen Tag in der Gewissheit, dass ihr Teil einer globalen Gemeinschaft seid, die den nötigen Druck aufbauen will, um gegen die Klimakrise anzukämpfen.

Achtet auf die Nutzung umweltfreundlicher Produkte und Materialien sowie einen geringen ökologischen Fußabdruck.

Vergesst nicht, mit eurer Gruppe zu feiern und organisiert eine Nachbesprechung der Aktion, bei der auch die nächsten Schritte diskutiert werden.

9. Berichterstattung

Berlin, Germany. Photo: Ruben Neugebauer

Berlin, Germany. Photo: Ruben Neugebauer

Dieser letzte Teil ist wirklich sehr wichtig. Sobald die Aktion vorbei ist: Stellt sicher, dass ihr euer bestes Foto- oder/und Videomaterial und ebenso die als Text verfassten Geschichten zu eurer Aktion zusammentragt und bei uns einreicht. Die für die Koordinierung des Aktionstages Verantwortlichen können dann die bestmögliche Botschaft herausfiltern und den Medien sowie den internationalen Entscheidungsträgern überbringen.

FacebookTwitter